Mit unserem praxisorientierten Weiterbildungsangebot erweitern Sie Ihr Wissen und sind für die Zukunft gerüstet.
Freuen Sie sich auf maßgeschneiderte Seminare & Workshops und auf spannende Exkursionsziele.
Interessante Auseinandersetzungen mit städtebaulichen und architekturrelevanten Themen bieten die Fachexkursionen des StoForum Design. Sie führen seit vielen Jahren an besondere Orte mit zeitgenössischer Architektur, die in spannendem Kontext zu Historie, Kultur, Städtebau und Landschaft steht.
Die Städte von morgen werden heute geplant. Im neuen Reiseformat StoXplore | Urban Futures trifft gebaute Realität auf visionäre Ideen. Jede Exkursion fokussiert ein Kernthema der Gegenwart, urbane Strategien werden vertieft, mit Experten diskutiert und mit Projekterlebnissen vor Ort kompakt und praxisnah erlebbar gemacht.
Erfahrene ortsansässige Architektinnen und Architekten leiten die Exkursionen und stehen als Kenner der Städte und Regionen für die fachliche Qualität der Programme. Lassen Sie sich von den "Blicken hinter die Fassaden" inspirieren und finden Sie Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit!
Die Fachexkursionen, Themenreisen, Seminare und Workshops des StoForum Design sind anerkannte Veranstaltungen verschiedener Architektenkammern in Deutschland.

Die Niederlande denken Bauen neu - vom Material bis zur Methode. Besonders Amsterdam und Rotterdam haben sich als Labor für zirkuläres Bauen in Europa etabliert. Hier entstehen Gebäude, die von Anfang an als Materiallager gedacht sind: flexibel, rückbaubar, ressourcenschonend. Holzbau, adaptive Fassadensysteme und urbane Materialbanken prägen eine Baukultur, die Nachhaltigkeit nicht als Einschränkung, sondern als gestalterische Haltung versteht.
Das Stadtentwicklungsprojekt „Buiksloterham“ in Amsterdam gilt als eines der ambitioniertesten Kreislaufbauprojekte weltweit. Fassaden werden als reversible Systeme geplant, Oberflächen als wiederverwendbare Ressource gedacht.
Was andernorts noch Zukunftsvision ist, wird in den Niederlanden bereits mutig realisiert.
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Umgeben vom Fjord im Süden und ausgedehnten Wäldern liegt die norwegische Haupstadt Oslo. Als eine der am schnellsten wachsenden Städte Europas hat sie sich in den letzten Jahren zu einer spannenden Architekturmetropole entwickelt. Aber die moderne und fußgängerfreundliche Stadt ist von einer hektischen Großstadt weit entfernt. Die nordische Gelassenheit spiegelt sich auch in der Architektur wider. Es gibt keine Häuserschluchten, überall findet man Plätze, Parks und Promenaden. Das neue urbane Gefüge Oslos zeigt eine Architektur die gleichermaßen innovativ wie sensibel ist. Hier funktioniert zeitgenössisches Bauen im Dialog mit Landschaft, Klima und Gesellschaft.
Kultureinrichtungen spielen in der norwegischen Baukultur ebenfalls eine große Rolle. Dies zeigt sich in spektakulären Projekten wie dem Opernhaus, der öffentlichen Zentralbibliothek Deichman, dem lichtdurchfluteten Munch Museum oder dem neuen norwegischen Nationalmuseum.

Wien zählt zu den lebenswertesten Städten der Welt - und das ist kein Zufall. Die österreichische Hauptstadt begegnet dem Klimawandel mit bemerkenswerter Konsequenz: grüne Infrastruktur, klimaadaptive Stadtplanung und eine vorausschauende Wohnbaupolitik sind hier kein Trend sondern gelebte Praxis. Zwischen Gründerzeitfassaden und modernen Interventionen entsteht ein urbanes Labor, das zeigt, wie eine dicht besiedelte Metropole widerstandsfähig und lebenswert zugleich sein kann. Hitzeinseln werden durch begrünte Dächer, bepflanzte Fassaden und neue Freiraumtypologien aktiv bekämpft. Die Gebäudehülle wird dabei zur klimaaktiven Schicht die reguliert, filtert und kühlt. Projekte wie die „Seestadt Aspern“ zeigen, wie Gebäude und Freiraum gemeinsam ein neues Stadtklima schaffen.
Wien gibt inspirierende Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Programm und Reiseanmeldung in Kürze
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Jeder hat eine Vorstellung vom Ruhrgebiet, kaum jemand kennt es. Mit mehr als 5 Millionen Einwohnern ist es der größte und bevölkerungsreichste Verdichtungsraum Deutschlands, geprägt durch starke industrielle Wurzeln und einen dynamischen Strukturwandel. Diese raue aber herzliche Region hat eine reiche Geschichte und mittlerweile auch wieder eine hoffnungsvolle Zukunft. Hier findet man dichte Stadträume, aber auch immense Grünzonen, Ikonen der Moderne genauso wie zahlreiche, vielfach unbekannte, neue Realisierungen. So war es nach dem industriellen Niedergang die IBA Emscher Park, die nicht nur auf den zu Kunstorten verwandelten Halden neue Perspektiven aufzeigte. Sie begriff das Ruhrgebiet als zusammenhängende Landschaft, in der sich mit Blick auf soziale, ökonomische und kulturelle Fragen Reparatur und Neues zusammendenken ließ und trug entscheidend zu einem neuen Selbstbewusstsein und einer regionalen Identifikation bei.
Programm und Reiseanmeldung in Kürze

2026 wird ein ganz besonderes Jahr für Barcelona - die Küstenmetropole wird zum internationalen Forum für Architektur- und Städtebauthemen und feiert diese Auszeichnung mit über 1.500 Veranstaltungen und Ausstellungen. Gleichzeitig jähren sich der 100. Todestag von Antoni Gaudí und der 150. Todestag des katalanischen Stadtplaners Ildefons Cerdà. Ein weiterer historischer Moment wird die Fertigstellung des Jesusturms der Sagrada Família sein. Anlässe genug Barcelona mit praxisnahen Einblicken in Baukultur und Historie (neu) zu entdecken!
Die katalanische Hauptstadt, die es schon immer verstanden hat große Ereignisse zu nutzen um sich neu zu erfinden, präsentiert sie sich als Laboratorium innovativer urbaner Strategien. Superblocks, grüne Achsen, Entsiegelung urbaner Flächen, Bauen im Bestand, Schaffung bezahlbaren Wohnraums - mutige Konzepte für die Themen der Zeit und die aktuellen Herausforderungen städtebaulicher Entwicklung.
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Im Rahmen einer Kooperation mit der AKH Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen - sind folgende Seminare und Workshops geplant

Putz! Eines der ältesten Baumaterialien der Welt. Die einzige fugenlose "Haut" für Innenräume und Fassaden, die im Gegensatz zu allen anderen Materialien ohne Fuge und Format ausgeführt werden kann.
Die Gestaltung von Putzoberflächen wird zur Schnittstelle von Idee, Entwurf, handwerklichem Können und moderner Technologie. Über das Relief der Schutzschicht des Gebäudes wird Originalität und Einzigartigkeit erzeugt. Durch das Zusammenspiel der richtigen Materialwahl, Textur und Farbe, Licht und Schatten wird die Entwurfsidee zu Ende erzählt.
Termin: tba
Veranstaltungsort: Onlineseminar
in Planung
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Im Rahmen einer Bildungspartnerschaft mit dem IFBau - Institut Fortbildung Bau der Architektenkammer Baden-Württemberg - sind folgende Seminare und Workshops geplant

Putz! Eines der ältesten Baumaterialien der Welt. Die einzige fugenlose "Haut" für Innenräume und Fassaden, die im Gegensatz zu allen anderen Materialien ohne Fuge und Format ausgeführt werden kann.
Die Gestaltung von Putzoberflächen wird zur Schnittstelle von Idee, Entwurf, handwerklichem Können und moderner Technologie. Über das Relief der Schutzschicht des Gebäudes wird Originalität und Einzigartigkeit erzeugt. Durch das Zusammenspiel der richtigen Materialwahl, Textur und Farbe, Licht und Schatten wird die Entwurfsidee zu Ende erzählt.
Termin: tba
Veranstaltungsort: Stühlingen
Weitere Informationen in Kürze
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