Loading
  • Karriere
  • Presse
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Standorte
  • Investor Relations

Sto. Eine Familiengeschichte

Die Erfolgsgeschichte von Sto beginnt im Jahr 1954 in Stühlingen. Schon damals hatte Fritz Stotmeister – Sohn von Wilhelm Stotmeister – das richtige Gespür, zur richtigen Zeit in ein neues Produkt zu investieren: einen organischen Putz des Schweizer Erfinders Silvio Pietroboni. Auf Basis des neuen Kunstharzputzes wurde die ispo-Putz KG gegründet. Aus dem damaligen Drei-Mann-Betrieb machte Fritz Stotmeister ein internationales Unternehmen, das inzwischen weltweit über 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt.

Tradition & Verantwortung

Sto ist bis heute ein Familienunternehmen, dessen Geschicke noch immer von Mitgliedern der Inhaberfamilie Stotmeister gelenkt werden. Das wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv aus: Wir handeln verantwortungsvoll und pflegen einen engen, persönlichen Kontakt zu unseren Marktpartnern. Wir beraten ganzheitlich und kümmern uns von der ersten Planung bis zum letzten Detail um ein Projekt.

Auch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzen wir auf den Erfolgsfaktor Familie, indem wir ein Klima schaffen, das von gegenseitigem Respekt und hoher Identifikation mit dem Unternehmen geprägt ist.

Porträt des Firmengründers Fritz Stotmeister, der im Mai 2017 seinen  90. Geburtstag feierte.
Firmengründer Fritz Stotmeister im Jahr 2017, Foto: © Sto SE & Co. KGaA, Weizen, DE

Meilensteine

  • 1835: Gründung des Zement- und Kalkwerks in Weizen
  • 1936: Wilhelm Stotmeister kauft das Weizener Zement- und Kalkwerk und gründet die „Cement- und Kalkwerk Weizen – Stotmeister & Cie. KG“
  • 1954: Lizenzübernahme für Kunstharzputz und Aufnahme der Produktion
  • 1961: Eröffnung erster Niederlassungen in Deutschland
  • 1962: Geburtsjahr der Marke Sto. Aus ispo-Putz KG wird die Stotmeister & Co. Farben- und Baustoff-KG
  • 1970: erste Exporte nach Österreich
  • 1972: erste Tochtergesellschaft in der Schweiz
  • 1979: Gründung von Sto Corp. in den USA. Weitere Tochtergesellschaften in Frankreich, Österreich und Skandinavien folgen
  • 1988: Umwandlung der Stotmeister GmbH in die Sto AG – 1992: Börsengang
  • 1996: Grundsteinlegung des Kommunikationsgebäudes
  • 1997: Fertigstellung des neuen K-Gebäudes in Stühlingen-Weizen
  • 1999: Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 am Standort Stühlingen
  • 2000: Übernahme der Shanghai DINOVA Ltd., China
  • 2001/2002: Zusammenführung Sto und ispo
  • 2003: Übernahme des Farbenherstellers Sicof S.A.S. in Frankreich
  • 2003: Fertigstellung der Servicefabrik „Sto 2003“ in Weizen
  • 2006: Eröffnung der Sto-Infofabrik mit 800 m² am Standort Weizen
  • 2010: Einstieg der Sto-Gruppe in die Dämmstoffproduktion am Standort Lauingen
  • 2011: Gründung der Innolation GmbH, Lauingen
  • 2011: Übernahme des tschechischen Herstellers und Direktvertreibers von WDV-Systemen STOMIX spol. s.r.o.
  • 2011: Übernahme einer Produktionsgesellschaft in Chile
  • 2012: Gründung der Tochtergesellschaften in Kolumbien und der Türkei
  • 2014: Gründung der Tochtergesellschaft in Mexiko
  • 2014: Aus der Sto AG wird die Sto SE & Co. KGaA
  • 2015: Gründung der Tochtergesellschaft in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
  • 2015: Die beiden Naturstein-Unternehmen der Sto-Gruppe Neumeyer & Brigl sowie HEMM.Stone schließen sich zur VeroStone GmbH zusammen
  • 2016: Mehrheitsbeteiligung an der Ströher GmbH (2019 vollständige Übernahme) und Übernahme von Hesselberg Bygg AS, Norwegen
  • 2016: Neues Empfangs- und Bürogebäude von Sto erhält DGNB-Gütesiegel in Platin
  • 2017: Sto beteiligt sich an JONAS Farbenwerke GmbH & Co. KG
  • 2018: Übernahme der Liaver GmbH & Co. KG, Deutschland
  • 2019: Mehrheitsbeteiligung an Skyrise Prefab Building Solutions Inc.,Toronto/Kanada und Übernahme von Unitex, Australien
  • 2020: Mehrheitsbeteiligung an der Viacor Polymer GmbH
  • 2021: Sto erwirbt die restlichen Anteile der JONAS Farbenwerke GmbH & Co. KG. Damit ist das Unternehmen vollwertige Sto-Tochtergesellschaft.
  • 2022: Sto erwirbt die restlichen Anteile der Sto Italia S.r.l., Italien
  • 2023: Sto erwirbt die restlichen Anteile der Viacor Polymer GmbH, Deutschland
  • 2023: Verkauf der OOO Sto Russia, Russland
  • 2024: Übernahme der Stoanz Ltd., Neuseeland
Laden
Familie & Geschichte | Sto