
Werterhalt von Immobilien, Wohnqualität und Gesundheit, Energieeffizienz und eine möglichst geringe Umweltbelastung: Diese Aspekte liegen Planern, Architekten und Fachhandwerkern heute ebenso am Herzen wie Hausbesitzern. Die Wärmedämmung der Fassade gehört zu den wichtigsten und wirkungsvollsten Maßnahmen bei der energetischen Ertüchtigung von Gebäuden.
Mit unserem Kerngeschäft – der Herstellung von Fassadendämmsystemen – leisten wir einen direkten Beitrag zum Energiesparen und damit zum Klima- und Ressourcenschutz.
Welche Vielfalt an Vorteilen eine fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung der Außenwand bringt, erfahren Sie auf dieser Seite. Wir geben Antwort auf Fragen, die Sie bewegen – von Material bis Förderung.
Fachlich-wissenschaftlich fundierte Informationen zur Wärmedämmung an der Außenfassade finden Sie hie in unserem Whitepaper zum Download
Fassaden-Wärmedämmung senkt Heizkosten
Eine fachgerechte Wärmedämmung der Außenwand spart Wärmeenergie und damit Heizkosten ein
Haus dämmen – sorgt für mehr Wohnkomfort
Dämmen verbessert den Feuchteschutz, verhindert Schimmel und erhöht die Behaglichkeit
Wärmedämmung der Fassade wird gefördert
Fördermittel vom Staat reduzieren Kosten bei der Fassaden-Wärmedämmung: Zuschuss sichern!
Dämmen steigert den Wert eines Gebäudes
Durch eine Wärmedämmung an der Fassade wird die Bausubstanz dauerhaft geschützt
Schützt vor Hitze und Kälte:
Eine Wärmedämmung der Fassade hält im Winter die Wärme im Haus, im Sommer draußen
Trägt zum Klimaschutz bei
Durch die Wärmedämmung der Fassade werden Emissionen gesenkt, die Umwelt wird geschont

Wer sein Haus dämmt, tut aktiv etwas für den Klima- und Ressourcenschutz. Denn eine Wärmedämmung reduziert Heizenergie. Je weniger Energie benötigt wird, desto weniger klimaschädliche CO₂-Emissionen entstehen. Durch das hohe Einsparpotenzial an der Fassade leistet die Wärmedämmung einen großen Beitrag zum Klimaschutz.
Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) und langlebiges Material zur Wärmedämmung der Fassade tragen wesentlich zur Energieeffizienz von Gebäuden bei, vor allem bei Altbauten. Damit sind sie ein wichtiges Klimaschutz-Instrument. Quelle: Umweltbundesamt
> Zu unseren Dämmstoffen & Dämmsystemen
> Zur Seite: "Ökologische Dämmung" – was bedeutet das?

Als Handwerksprofis wissen Sie, dass es bei der Wärmedämmung der Außenfassade am Haus auf die richtigen Wärmedämmung-Materialien ankommt. Wichtig ist, dass die unterschiedlichen Systeme, Wärmedämmplatten und Materialien zur Wärmedämmung der Fassade zusammen funktionieren. Bei Sto ist alles perfekt aufeinander abgestimmt: WDVS, Dämmstoff, Dämmmaterial, Gestaltungsmaterialien und Zubehör.
Liegt der Fokus bei Ihrem Dämmprojekt auf CO₂- und Energieeinsparung? Stehen Brandverhalten, Kostenbewusstsein oder Design im Vordergrund? Wir bieten mit unterschiedlichen Dämmstoffen, WDVS und Fassadenmaterialen für jedes Dämmziel und jedes Bauprojekt die passenden Lösungen. Informieren Sie sich hier oder sprechen Sie uns an:
> Zu unseren Dämmstoffen und Systemen
> Zu unseren Fassadenmaterialien

Eine umfassende Wärmedämmung der Fassade in Form der Dämmung von Außenwänden, Dach und Keller reduziert Wärmeverluste erheblich, spart Heizkosten und verbessert die Energiebilanz des Hauses: „Durch die umfassende energetische Sanierung eines Gebäudes kann der Primärenergiebedarf um bis zu 90 Prozent gesenkt werden."
Quelle: Umweltbundesamt
Bei der energetischen Sanierung eines Gebäudes tragen sowohl die Umstellung auf eine moderne, effiziente Heizungsanlage als auch die Verbesserung der Wärmedämmung der Fassade wesentlich zur Reduktion der Treibhausgasemissionen bei. Werden in der Ökobilanz zusätzlich die Herstellung der Baustoffe und der Haustechnik berücksichtigt, sinkt die Klimabelastung über den gesamten Lebenszyklus hinweg deutlich! Und das gilt auch für viele andere Umweltwirkungen.
Quelle: Umweltbundesamt
Die Investition in eine Wärmedämmung für die Fassade lohnt sich immer, denn sie reduziert den Energieverbrauch. Da der Großteil der Wärmeverluste an der Außenwand auftritt, birgt das Dämmen der Fassade auch das größte Einsparpotenzial. Auf die Außendämmung der Fassade folgt die Dämmung des Dachs und der obersten Geschossdecke bzw. der Kellerdecke.
Und: Dämmen ist ökologisch sinnvoll. Dämmstoffe sparen während ihrer Lebensdauer wesentlich mehr Energie ein, als für ihre Herstellung eingesetzt wurde: Quelle Verbraucherzentrale
Wer also die Fassade fachgerecht dämmen lässt, kann jedes Jahr bis zu 20 % der Heizkosten und damit bares Geld einsparen. Quelle: co2online. In den meisten Fällen ist die Fassadendämmung Bestandteil eines Sanierungsplans. Dabei senkt sie die Treibhausgasemissionen maßgeblich: Laut einer Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz (FIW) ließen sich die jährlichen Emissionen im Gebäudebereich um etwa 108 Millionen Tonnen CO₂ reduzieren. Quelle: dämmen-lohnt-sich

Moderne Innendämmsysteme schaffen Abhilfe, wenn eine Wärmdedämmung der Außenwand nicht möglich ist: bei denkmalgeschützten Gebäuden oder städtebaulichen Restriktionen beispielsweise. Können sich die Parteien von Mehrfamilienhäusern nicht auf eine einheitliche Fassaden-Wärmedämmung einigen, ist die Innendämmung ebenfalls eine ideale Alternative.
Wärmedämmung innen mit Sto
Unsere Innendämmsysteme sind in der Lage, Feuchtigkeit intelligent zu regulieren. So bleibt die Bausubstanz erhalten. Die energieeffizienten und wirtschaftlichen Systeme sind individuell gestaltbar und lassen sich miteinander kombinieren. Wie? Das erfahren Sie hier:
zur Broschüre Innendämmsysteme

Mit einer Fassadendämmung können Ihre Kunden doppelt profitieren: indem sie Energiekosten und CO₂-Emissionen einsparen und Fördermittel in Anspruch nehmen. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und das Klimapaket des Bundes bieten lohnende Anreize und attraktive Förderprogramme, um die Fassaden-Wärmedämmung zu unterstützen. Welche Fördermittel wo beantragt werden können und wie hoch die Förderung im Einzelfall ausfällt, erfahren Sie auf unserer Seite Förderung für die energetische Sanierung
Über den Steuerersparnis-Rechner lässt sich ermitteln, welche Kosten sich Hausbesitzer in Form von Steuerermäßigungen für die Haus-Dämmung zurückholen können. Denn: Wärmedämmung von Fassaden wird steuerlich gefördert.

Das Thema Fassaden-Wärmedämmung wird seit Jahren kontrovers diskutiert. Wir beziehen auch zu kritischen Stimmen Stellung und beantworten Fragen, wie:
Fachlich und sachlich fundierte Antworten auf diese und weitere Fragen zur Wärmedämmung erhalten Sie auf unserer Seite Fakten über Wärmedämmung

Wir geben Ihnen Antworten auf wichtige Fragen von Bauherren und Hausbesitzern.
Unter Wärmedämmung der Fassade versteht man das gezielte Einbringen von Dämmmaterialien in die Außenwand eines Gebäudes, um den Wärmeverlust von innen nach außen zu minimieren und den Wohnkomfort zu steigern. Die Dämmung bildet eine schützende Hülle, die nicht nur Heizenergie einspart, sondern auch im Sommer vor Hitze schützt und das Raumklima ganzjährig angenehm hält.
Eine moderne Fassadendämmung kann dazu beitragen, die Heizkosten zu reduzieren, den Wert der Immobilie positiv zu beeinflussen und für behagliches Wohnen ohne kalte Wände zu sorgen. Außerdem trägt sie zum Klimaschutz bei, unterstützt nachhaltiges Wirtschaften und macht das Haus ‚NT-Ready‘ für umweltfreundliche Heizsysteme wie Wärmepumpen.
Es kommen sowohl synthetische Stoffe wie expandiertes Polystyrol (EPS), Polyurethan (PUR/PIR) oder Phenolharzschaum als auch mineralische Dämmstoffe wie Steinwolle, Glaswolle, Kalziumsilikat oder Mineralschaum zum Einsatz. Die Wahl hängt von baulichen Anforderungen, Brandschutz und gewünschten Dämmeigenschaften ab. Informieren Sie sich auf unser Seite Dämmstoffe, Dämmmaterial & Systeme
Das klassische Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) besteht aus mehreren Schichten: Zuerst wird die Dämmplatte direkt auf die Außenwand geklebt oder gedübelt, darauf folgen eine Armierungsschicht und abschließend ein wetterbeständiger Oberputz. Jede Schicht erfüllt eine eigene Funktion und zusammen sorgen sie für dauerhaften Wärmeschutz und schönes Fassadendesign.
Erfahren Sie mehr zum Thema: WDVS – Aufbau & Vorteile
Die Dämmplatten können je nach System und Untergrund entweder mit Spezialklebern oder mit Dübeln mechanisch befestigt werden. Diese Montage sichert die dauerhafte Verbindung zur Wand und bildet die Basis für weitere Schichten wie Armierung und Putz.
Die Dämmstärke beeinflusst direkt die Effizienz der Fassadendämmung: Je dicker die Dämmung, desto geringer der Wärmeverlust und desto niedriger die Heizkosten. Wichtig ist, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen oder zu übertreffen, um von maximalen Förderungen zu profitieren und langfristig Geld zu sparen.
Informieren Sie sich hier über Fördermöglichkeiten und Steuerersparnisse
Beide Dämmstoffe bieten eine solide Dämmwirkung, unterscheiden sich aber im Detail: EPS (Styropor) punktet mit Wirtschaftlichkeit und guten Dämmeigenschaften, Steinwolle (Mineralwolle) überzeugt mit zusätzlichen Vorteilen beim Brandschutz und der Schalldämmung. Wer besonderen Wert auf höhere Feuerfestigkeit oder natürliche Materialien legt, entscheidet sich lieber für Mineralwolle.
Finden Sie die für Sie passende Lösung – unsere Fachhandwerker beraten Sie gerne.