
Als Bau-Profis wissen Sie, welche Anforderungen heute an eine zukunftsfähige Gebäudeplanung gestellt werden: Neben ästhetischen und funktionalen Ansprüchen stehen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz ganz oben. Mit der Integration von Photovoltaik haben wir eine funktionale Fassade geschaffen, die Energiegewinnung mit anspruchsvoller Architektur vereint. Das Ergebnis: StoVentec Photovoltaics Inlay – ein fugenbetontes vorgehängtes, hinterlüftetes Fassadensystem mit gerahmten PV-Modulen. Informieren Sie sich hier über eine PV-Fassadenlösung, die vieles kann. Gestalten Sie die Energiewende aktiv mit und gewinnen Sie Solarenergie!
Aus Liebe zum Bauen.
Bewusst Bauen.

Solarenergiegewinnung an der Fassade
Dank leistungsfähiger PV-Module an der Fassade
Ästhetische PV-Fassade
Die gerahmten Fassaden-PV-Module sorgen für ein edles Erscheinungsbild
PV-Fassaden – zukunftsorientierte Lösung
Gute Umweltbilanz und Rückführung der PV-Fassadenmodule in die Kreislaufwirtschaft
Gestaltungsfreiheit
Durch Kombination der PV-Fassadenmodule mit unterschiedlichen Materialien
Multifunktionaler Schutz
Wärme-, Schall-, Feuchte und Witterungsschutz
Witterungsunabhängige Montage
Dank vorgefertigter PV-Fassadenmodule

Solarenergie kann heutzutage durch ökonomische und ökologische Techniken – wie beispielsweise Photovoltaik – wirtschaftlich genutzt werden. Früher wurden Photovoltaik-Anlagen vor allem auf Dachflächen eingesetzt. Inzwischen lässt sich Photovoltaik auch ausgezeichnet in die restliche Gebäudehülle integrieren. Die Fassade rückt als Nutzfläche für solare Energiegewinnung immer stärker in den Fokus. Denn mit einer Photovoltaik-Fassade (kurz: PV-Fassade) ist es möglich, ausreichend Energie zu erzeugen und damit Energiekosten zu sparen. Dem technischen Fortschritt sei Dank.
Ob auf dem Dach oder an der Fassade genutzt, jeder mit Photovoltaik-Modulen belegte Quadratmeter an Fläche erzeugt direkt nutzbare Energie an Ihrem Gebäude. Der jährliche Ertrag der installierten Leistung hängt neben den Wetterbedingungen unter anderem vom Standort des Gebäudes sowie von der Ausrichtung (Himmelsrichtung und Neigung) der Photovoltaik-Module ab.
Vorteile kann die Integration von Photovoltaik (PV) in die Ost-, West- und Südfassaden aufweisen. So wird der Tagesverlauf der Sonne, beginnend bei Sonnenaufgang im Osten bis Sonnenuntergang im Westen, und somit die auf die Fassade einstrahlende Energie bestmöglich genutzt. Aufgrund der unterschiedlichen Neigung zur Sonne von dach- und fassadenintegrierten PV-Modulen werden durch PV-Fassaden rund 30 % geringere Energieerträge als auf dem Dach erzielt. Allerdings liegt ein wesentlicher Vorteil darin, dass der monatlich erwirtschaftete Energieertrag besser zum tatsächlichen Bedarf im jahreszeitlichen Verlauf passt, weil durch die flacher stehende Sonne besonders in den kühleren Monaten eine PV-Fassade mehr Energie erzeugt als PV-Module auf dem Dach.
Abhängig von den verfügbaren und nutzbaren Dach- bzw. Fassadenflächen ist eine Kombination sinnvoll. Vor allem bei hohen Gebäuden ist die nutzbare Fassadenfläche meist sogar größer als die zur Verfügung stehende Dachfläche. Damit ist Energiegewinnung durch eine PV-Fassade auf jeden Fall eine wirtschaftliche und innovative Lösung.

Während zuletzt Solarzellen meist auf Dächern angebracht wurden, sieht man Solarpaneele heute immer häufiger auch an Fassaden. Größtenteils an Industriebauten und Hochhäusern. Inzwischen werden PV-Fassaden auch bei Wohnhäusern eingesetzt. Im Prinzip funktionieren Photovoltaik-Fassaden wie Photovoltaik-Anlagen auf Dächern. Sie produzieren wie Solarmodule Strom aus Sonnenlicht.
Bei der PV-Fassade unterscheidet man zwischen Kaltfassade und Warmfassade. Bei der Kaltfassade – einer mehrschaligen Außenwandkonstruktion wie zum Beispiel vorgehängte hinterlüftete Fassade – werden die PV-Module vor der Fassade angebracht. Die Warmfassade ist eine einschalige Konstruktion bzw. eine Vorhangfassade, die nicht hinterlüftet ist. Hier werden die PV-Module in die Gebäudehülle integriert.
Es gibt unterschiedliche Arten von Photovoltaik-Modulen, wie zum Beispiel monokristalline PV-Module, polykristalline PV-Module, Dünnschicht-PV-Module oder CIGS-Solarzellen.
Die PV-Module variieren je nach Außenwandkonstruktion – bzw. Warm- oder Kaltfassade. Bei der Warmfassade werden sogenannte Dünnschicht-Module eingesetzt. Sie sind kostengünstiger als kristalline PV-Fassadenmodule, dafür ist der Ertrag geringer als bei der Kaltfassade.
Bei der Kaltfassade werden meist Solarmodule aus kristallinem Silizium verwendet, die mehr Strom produzieren und sich vor allem bei gewerblichen Immobilien rentieren. Monokristalline Solarmodule haben mit ca. 20 bis 30 Prozent einen höheren Wirkungsgrad als polykristalline.
Bei unserem System StoVentec Photovoltaics Inlay verwenden wir doppelverglaste, monokristalline Solarzellen.
StoVentec Photovoltaics Inlay ist ein doppeltverglastes PV-Fassadenmodul mit einer schwarzen Einkapselungsfolie. Die einzelnen Zellverbinder sind geschwärzt. Die dunklen monokristallinen Solarzellen gewährleisten in Verbindung mit den geschwärzten Zellverbindern ein einheitliches schwarzes Erscheinungsbild der PV-Fassade. Das StoVentec Photovoltaics Inlay PV-Modul wird im Format 994 x 1668 x 40 mm (305 Wp) angeboten.
Es kann quer- wie auch hochformatig montiert werden. So ergeben sich für Sie vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für ästhetisch ansprechende PV-Fassaden. Wie frei Sie in der Gestaltung sind, erfahren Sie nachfolgend:

Mit StoVentec Photovoltaics Inlay eröffnen sich Ihnen große Freiheiten bei der Gestaltung der PV-Fassade. Kombinieren Sie die Photovoltaik-Module mit unterschiedlichen Materialien wie Putz, Klinker oder Naturstein. In der Galerie sehen Sie Beispiele ästhetischer Mischfassaden.

Mischfassade mit Naturstein: StoStone
Die StoStone Natursteinplatten sind von Natur aus nachhaltig und ökologisch. Sie kommen ohne chemische Hilfsstoffe aus und sind zu 100 % wiederverwertbar. In Kombination mit den PV-Modulen entstehen nachhaltige und hochwertige Fassaden in ästhetischer Optik. Hier finden Sie alles zu den StoStone Natursteinplatten
/s/inspiration-information/natursteinfassaden-mit-format
Mischfassade mit Putzelementen
Ganz individuelle Fassaden gestalten Sie mit Photovoltaik-Modulen und den vorgefertigten Putzelementen StoEcoshape. Als Planer bestimmen Sie Materialtextur, Farbe und das bei der Verlegung entstehende Muster. Acht Basistexturen stehen zur Auswahl. Her erfahren Sie alles zu StoEcoshape Putztexturen
/s/inspiration-information/vorgefertigte-putzelemente
Mischfassade mit Putz
Putz bietet viel Raum für eine individuelle Fassadengestaltung und lässt sich hervorragend mit anderen Gestaltungsmaterialien kombinieren. Diese Abbildung zeigt eine Kombination der Photovoltaik-Module mit unserer StoSignature Putztechnik: Texture Rough 10 (grobe Putztextur, hochgerollt) Hier geht es zur Seite "Individuelle Putzfassaden mit StoSignature"
/s/inspiration-information/individuelle-putzfassaden
Mischfassade mit Klinker: StoBrick
Eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit gerahmten Photovoltaik-Modulen und StoBrick Klinkerriemchen ist ein echtes Kraftwerk: energieeffizient, robust, nachhaltig und zeitlos-modern. Hier finden Sie alles zur Gestaltung mit unseren ausdrucksstarken StoBrick Klinkerriemchen
/s/inspiration-information/ausdrucksstarke-klinkerfassadenAn der Fassade oder auf dem Dach: Jeder mit Photovoltaikmodulen belegte Quadratmeter an Fläche erzeugt direkt nutzbare Energie am Gebäude. Für eine installierte Leistung von 1 kWp werden rund 5 m² an Fassadenfläche benötigt. Das entspricht 3 Modulen mit einer Nennleistung von 430 Wp im Format 1748 x 1134 mm.
Photovoltaik-Fassade StoVentec Photovoltaics Inlay
Das Wort „Inlay“ steht beim vorgehängten hinterlüfteten StoVentec Photovoltaics Inlay für die gerahmten Photovoltaik-Module, mit denen es den Strom erzeugt. Die PV-Fassadenmodule werden in schwarze Schienen eingelegt, die mit der Unterkonstruktion des Systems verbunden sind. Wie die Solarzellen montiert werden und was Sie noch über die PV-Fassade wissen sollten, erfahren Sie hier im Video.
Leistung: Nennleistung Photovoltaikmodul: 430 Wp; Stromertrag abhängig von Standort und Ausrichtung
Brandverhalten: Brandverhalten (Klasse) gemäß EN 13501-1: B-s1, d0, schwerentflammbar (mit 80 mm Hinterlüftungsspalt)
Schallschutz: Schalldämmmaßverbesserung bis 12 dB (A)
Rückbau: Gute Rückbaubarkeit in sortenreine Einzelkomponenten dank modularem Systemaufbau. Rücknahme defekter oder ausgedienter PV-Fassadenmodule durch den Hersteller
Hinweise: Leistungsgarantie: mind. 97 % im ersten Jahr, danach maximale Reduktion um 0,7 % pro Jahr bis zu 25 Jahren. PV-Module aus österreichischer Produktion.
