PV-Module gibt es meist nur in fixen Größen. Soll eine nicht auf das Rastermaß abgestimmte Fassade lückenlos verkleidet werden – beispielsweise in der Sanierung –, bleiben zwangsläufig Restflächen übrig. Um dennoch eine gesamte Wand optisch einheitlich zu gestalten, hat Sto ansichtsgleiche Passelemente ohne PV-Funktion entwickelt, abgestimmt auf das vorgehängte, hinterlüftete Fassaden-System StoVentec Photovoltaics Inlay.

Dank im Digitaldruck aufgebrachten „Zelldesigns“ und identischer schwarzer Rahmen ergeben die Passelemente gemeinsam mit den PV-Modulen ein homogenes Bild. So ergänzen die inaktiven Elemente den aktiven Fassadenteil beispielsweise an Gebäudeöffnungen, an Randflächen oder auch an verschatteten Fassadenteilen, die keinen ausreichenden Ertrag liefern würden. Die StoVentec Glass-Panele (auch als nichtbrennbare StoVentec Glass A-Variante) gibt es mit oder ohne Aufdruck in verschiedenen Maßen zwischen 0,03 und 6,5 Quadratmetern Fläche. Die PV-Module messen 1.143 x 1.748 Millimeter.
Mit den inaktiven, ansichtsgleichen Passelementen im System „StoVentec Photovoltaics Inlay“ sind auch Flächen einheitlich zu gestalten, die nicht zum Rastermaß der PV-Module passen. Bei diesem Gebäude erhielt die Stirnfläche des „PV-Kubus“ solche Passelemente – eine außergewöhnliche architektonische Wirkung. Für den Stromertrag wäre diese Fläche (auch von der Ausrichtung) nicht relevant gewesen.
Bild: Martin Baitinger / Sto SE & Co. KGaA

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