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Jetzt Schulen und Kitas sanieren

Chancen für das Fachhandwerk

Energetische Sanierungen von Schulen und Kitas belasten zwar die Etats von Städten und Gemeinden, senken aber dauerhaft die Betriebskosten. Langfristig rentieren sich die Investitionen – erst recht, wenn Bundeszuschüsse hinzukommen. Mit dieser Argumentation haben Bauhandwerker gute Chancen auf öffentliche Aufträge.

Gebäudeaufnahme, Architekturbild mit sanierter Fassade des Technischen Schulzentrums Heilbronn
Beim Technischen Schulzentrum Heilbronn gelang es, einen Bau aus den 1980er-Jahren mit einer VHF (StoVentec C) und neuen Fenstern auf annähernd Passivhausniveau zu bringen. Bild: Martin Baitinger / Sto SE & Co. KGaA

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Abdruck honorarfrei, Belegexemplar und Rückfragen erbeten an:
pr neu - gedacht
Jan Birkenfeld
Wendebrück 2d
D-38110 Braunschweig

Tel.: 05307 80093 85
E-Mail: j.birkenfeld@pr-neu.de

Der Bund will in den kommenden Jahren verstärkt in die Infrastruktur Deutschlands investieren. Die (energetische) Sanierung öffentlicher Gebäude spielt dabei eine große Rolle – vom Kindergarten über die Sporthalle bis zum Rathaus. Diese Bauten gehören in der Regel Kommunen, und die haben oft klamme Kassen. Da ist es ein großer Vorteil, dass sich gerade energetische Sanierungen langfristig rechnen.

Schulen, Kindergärten, Hallen und Verwaltungsgebäude sind in vielen Städten und Gemeinden die größten Liegenschaften – mit entsprechend hohen Kosten für Wärme und Strom. Teuer sind vor allem unzureichend gedämmte Bauten – Tendenz steigend, Prognosen schwierig. Daher haben Kommunen Interesse, dass diese Gebäude sparsamer werden. Eine große Aufgabe: Allein für Schulen und Kindergärten schätzt der Deutsche Städte- und Gemeindebund den Investitionsbedarf auf 79 Milliarden Euro.

Der Weg

Das Sondervermögen für Infrastruktur der Bundesregierung bietet Kommunen nun die Chance, die notwendigen Modernisierungen zu realisieren, da damit der Eigenanteil sinkt und die Refinanzierung zudem über niedrigere Heizkosten schneller gelingt. Bei weitsichtiger Planung kommen Effizienzgewinne durch modernisierte Wärmeerzeugung und Stromversorgung über PV-Anlagen hinzu. Einzelne Bundesländer haben auch eigene Förderprogramme aufgelegt; beispielsweise Baden-Württemberg das Pilotprogramm „Energieeffiziente, energetisch nachhaltige und lernförderliche Sanierung von Schulgebäuden“. Da fällt die Investitionsrechnung noch besser aus.

Ein Beispiel

Die Sanierung eines Gebäudes des Technischen Schulzentrums Heilbronn erfolgte mit einem vorgehängten hinterlüfteten Fassadensystem mit 20 Zentimeter dicker Mineralwolldämmung (StoVentec C) und dreifach verglasten Fenstern. Der Bau aus den 1980er-Jahren erreicht heute fast den Passivhausstandard, die Heizkosten wurden halbiert. Mit den langlebigen Klinkerriemchen ist die Fassade zudem attraktiv, langlebig und widerstandsfähig.

Die Chancen

Das Marktpotenzial: In den rund 11.000 deutschen Gemeinden stehen über 60.000 Kitas, rund 33.000 allgemeinbildende Schulen, 428 Hochschulen und etwa 900 Volkshochschulen.

Gewusst wie

Neben einer energieeffizienten und langlebigen Gebäudehülle geht es auch um Innenraumqualitäten. Hygienische, mechanische und chemische Anforderungen an funktionale Innenraumbeschichtungen, akustische Lösungen zur Dämpfung von Lärm und zur Verbesserung der Hörsamkeit, abriebfeste, reinigungsmittelbeständige und ebenfalls schallregulierende Bodenbeläge: All diese Faktoren gilt es, bei einer umfassenden Sanierung zu berücksichtigen. Hier lohnt es sich, externen Rat hinzuziehen. Dafür stehen zum Beispiel die Fachberater von Sto den Profis aus dem Handwerk zur Seite.

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