Die Wirtschaftszeitschrift „Wirtschaftswoche“ hat erneut entschieden: Auch 2023 bleibt Sto Weltmarktführer im Geschäftsfeld „Wärmedämm-Verbundsysteme“.
Seit mehreren Jahren zeichnet die „Wirtschaftswoche“ mittelständische Weltmarktführer aus, die „Hidden Champions“. Diese Unternehmen vereinen viele positive Eigenschaften: Sie besetzen wachstumsstarke Marktfelder, agieren innovativ und international, achten auf eine solide Finanzstruktur und entwickeln ihre Marke mit Strahlkraft. Viele dieser Firmen sind nach wie vor in Hand der Gründer- beziehungsweise Eigentümerfamilie. Jetzt zeichnete das Wirtschaftsblatt die Weltmarktführer 2023 aus. Dafür müssen sie hohe Standards erfüllen – höchster oder zweithöchster Marktanteil, Jahresumsatz über 50 Millionen Euro und zur Hälfte im Ausland erwirtschaftet auf mindestens drei Kontinenten. Die Multikrisensituation in den vergangenen Monaten, geprägt von der Coronavirus-Pandemie, Gaspreisexplosion, Lieferengpässen und einer sehr hohen Inflation, ging an vielen Unternehmen nicht spurlos vorbei: „Die globalen Krisen führen zu einer Auslese im aktuellen Ranking“, schreibt die Wirtschaftswoche. Umso erfreulicher ist es, dass Sto wieder zum Weltmarktführer gekürt wurde – erneut im Geschäftsfeld „Wärmedämm-Verbundsysteme“ – wie schon in den Vorjahren. „Für uns ist es ein schönes Zeichen, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind“, sagt Sto-Vorstandssprecher Rainer Hüttenberger. „Neben der weiteren Internationalisierung, der Investition in Forschung und Entwicklung und unserem ertragsorientierten Wachstumskurs zählt zu den Kerninitiativen der Sto-Strategie auch die Nachhaltigkeit.“ Erfolgreich in die Praxis umgesetzt wird die Strategie laut Hüttenberger erst durch die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei der Sto-Gruppe arbeiten weltweit über 5700 Personen.

Sto ist Weltmarktführer im Segment Wärmedämm-Verbundsysteme.
Bild: Wirtschaftswoche

Bild: Martin Baitinger / Sto

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Wohn-/Geschäftshaus „Gare Du Nord“, Freiburg
Standort
Eugen-Martin-Straße 8, Freiburg im Breisgau
Bauherr
Wohnen und Arbeiten im Gare du Nord
Architekt
Mäckler Architekten, Frankfurt am Main, (Entwurf)
Hetzel + Ortholf Freie Architekten, Freiburg (Realisation)
Fachhandwerker
B. Sope, Schallstadt
Fassade
Nicht brennbares Fassadendämmsystem (StoTherm Cell),
Oberputz, teilweise Kammputz-Textur (StoSignature Linear 30)