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Kreislaufwirtschaft

Einen weiteren strategischen Schwerpunkt unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten bildet das Thema Kreislaufwirtschaft. Unsere Ziele: Wir optimieren die Kreislauffähigkeit unserer Verpackungen, fördern Recycling und vermeiden Abfälle im Unternehmen. Kommende Gesetzgebungen in Bezug auf die Entsorgung von Abfällen an unseren Standorten setzen wir proaktiv und vorzeitig um.

Produkt-Verantwortung ...

... wird bei uns groß geschrieben. Dazu gehören Langlebigkeit, Recycelbarkeit und Verwertungskonzepte für unsere Produkte. Wir tragen aktiv dazu bei, Abfall zu vermeiden, zu trennen und fördern die Umstellung auf recyclingfähige Waren. Die Rücknahme unserer Verkaufs- und Transportverpackung sowie deren ordnungsgemäße Verwertung organisieren wir entsprechend den gesetzlichen Vorgaben.

> Zu Entsorgung bei Sto

Trennung von recycelbarem Abfall in blauen Körben, Produkt-Verantwortung
Foto: © Pixel-Shot | stock.adobe.com

Aktiv Recycling denken

Als Unternehmen, das Produkt-Verantwortung übernimmt und Recycling betreibt, agieren wir proaktiv und forcieren den den Dialog mit allen Interessenseiten in Politik und Gesellschaft. Dabei bringen wir all unser Know-how und unsere Erfahrung ein. So schaffen wir es, dass ein Umdenken zu mehr Produkt-Verantwortung stattfindet.

Gruppe Geschäftsleute beim Erfahrungsaustausch im Büro, Dialog, Recycling denken
Foto: © Kzenon | stock.adobe.com

Erhalten statt Ersetzen

Verantwortungsvoll mit vorhandenen Bauwerken und Ressourcen umzugehen, ist einer unserer höchsten Ansprüche. Unsere Produkte helfen, Bausubstanzen zu erhalten und zu sanieren. Abriss und Neubau mit wesentlich höherem Ressourcen-Einsatz kann so verhindert, das Gesicht des Gebäudes bewahrt werden. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Baukultur sowie zum energieeffizienten Modernisieren und Erhalten.

Fassade der Lutherschule Meiningen, DE, StoTherm Classic®, StoReno
Foto: © Martin Duckek, Ulm, DE

Kreislaufwirtschaft

Schon zu Beginn an das Produkt-Ende denken

Bei Sto definieren wir Kreislaufwirtschaft so, dass unsere Produkte trennbar – und damit dem Recycling zuführbar sind. Unser Verwertungskonzept sieht vor, die Trennbarkeit der WDV-Systemkomponenten zu verbessern und Verpackungsabfälle, Materialreste, Baustellenabfälle sowie Abbruchmaterial einer Verwertung zuführen. Besondere Aufmerksamkeit schenken wir der Entwicklung von Rückbau- und Verwertungsverfahren im Bereich Wärmedämm-Verbundsysteme mit Polystyrol.

Rückbau eines Gebäudes, Produktende, Verwertungskonzept
Konventioneller Rückbau von WDVS. Foto: © aapsky | stock.adobe.com

Kreislaufführung von WDVS

Wie tragen Wärmedämm-Verbundsysteme von Sto dazu bei, Abfall zu vermeiden?
Gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz steht die Abfallvermeidung an erster Stelle der fünfstufigen Hierarchie. Das WDVS bietet hierfür gute Voraussetzungen, denn es ist ein langlebiges Fassadensystem mit einer offiziellen Mindestnutzungsdauer von 40 Jahren.

Ausführlich beantworten wir diese Frage in unserer Broschüre "Kreislaufführung von WDVS". Dort erfahren Sie außerdem, wie WDVS-Komponenten aktuell im Kreislauf geführt werden und was mit Ihnen am Ende der Nutzungsdauer passiert. Und wir informieren ausführlich, wie wir die Kreislaufführung von WDVS verbessern.

Zur Broschüre Kreislaufführung von WDVS | PDF 10,7 MB

Rückbau von WDVS, Handwerker entfernt bestehendes WDVS, trägt Helm und Maske, Kreislaufwirtschaft
Selektiver Rückbau von WDVS. Foto: © Martin Baitinger, Böblingen, DE

Wir setzen Rezyklate in unseren Produkten ein

Wir sorgen dafür, dass unsere Produkte am Ende ihres Lebenszyklus ein „zweites Leben“ erhalten, zum Beispiel in Form von:

  • Altglas als Blähglasgranulat in Träger- und Akustikplatten, PET in Akustikprodukten
  • recyceltem Aluminium
  • Stahl in Fassaden-Unterkonstruktionen
Glas, Flaschen, aus Altglas wird hochwertiges Baumaterial, Kreislaufwirtschaft bei Sto
Foto: © Sto SE & Co. KGaA, Weizen, DE

Abfallvermeidung & Recycling an Sto-Standorten

Abfallvermeidung & Recycling an Sto-StandortenAuch an unseren Produktionsstandorten achten wir darauf, Abfall zu vermeiden und Recycling-Materialien einzusetzen. Das erreichen wir, indem wir unsere Produktions- und Logistikprozesse stetig optimieren und Abfallsammlungen konsequent trennen.

Hand hält weiße Recycling-Mülltonne an grünen Hintergrund, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft Sto
Foto: © ink drop | stock.adobe.com
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Kreislaufwirtschaft – Nachhaltigkeit bei Sto