Hier kommen unsere ehemaligen Azubis und DH-Studenten zu Wort. Sie berichten von ihren Erfahrungen und ihrem Werdegang. Ihr erfahrt, für welchen Ausbildungsberuf und warum sie sich für Sto entschieden haben, was die Ausbildung besonders macht, womit sie überrascht wurden und was sie Euch als zukünftige Azubis und DH-Studenten bei Sto mit auf den Weg geben möchten.
Freut Euch auf Highlights der Ausbildung bei Sto.

Stell Dich kurz vor, Marina. Wer bist Du und was machst Du bei Sto?
Ich heiße Marina, bin 27 Jahre alt und arbeite aktuell als Projektmanagerin in der internationalen Marketingkommunikation am Hauptsitz in Weizen.
Welche Ausbildung hast Du bei Sto absolviert und wann?
Eine Ausbildung zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation für internationales/europäisches Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen – von September 2011 bis Juni 2014.
Warum ausgerechnet Sto?
Zum einen der gute Ruf von Sto. Vor allem über die
Ausbildung im Unternehmen wird immer sehr positiv
gesprochen. Zum anderen ist Sto hier in der Umgebung
der einzige Hauptsitz eines internationalen Unternehmens. Die Zusammenarbeit mit Kollegen aus der ganzen Welt hat mich besonders interessiert.

Warum hast Du Dich für genau diesen Ausbildungsberuf entschieden und nicht für ein Studium?
Ein Vollzeitstudium an einer Hochschule kam für mich damals aus familiären Gründen nicht in Frage. Ich wollte gerne gleich in die Berufswelt einsteigen und auf eigenen Beinen stehen. Auf der Suche nach einer kaufmännischen Ausbildung bin ich auf diese spezielle Art der Ausbildung zur Industriekauffrau aufmerksam geworden. Der internationale Schwerpunkt und zusätzliche Sprachunterricht haben mich überzeugt, zumal ich zu dem Zeitpunkt das Berufskolleg mit Fremdsprachen besucht habe.
Was ist Dir als besonders positiv im Gedächtnis geblieben?
Der regelmäßige Wechsel durch die Abteilungen. So wurde es nie langweilig. Eigene Projekte haben mich zusätzlich gefordert.
Was waren für Dich besondere Highlights?
Sto investiert einiges in die Ausbildung. Gleich in den ersten Tagen wird man in die Sto-Familie aufgenommen. Alle Sto-Azubis nehmen an einem intensiven Einschulungsprogramm teil. So lernen sich die Azubis schnell kennen. Es gibt tolle jährliche Azubiprojekte mit sozialen Aufgaben. Eine große Vielfalt eben.
Gab es Überraschungen? Womit hättest Du nicht gerechnet?
Es hat mich sehr überrascht, wie schnell man eigene Projekte bearbeiten darf. Das zeigt das große Vertrauen, das die Mitarbeiter in die Azubis haben. Man entwickelt sich in der Zeit wahnsinnig schnell weiter.
Was würdest Du neuen Sto-Azubis mit auf den Weg geben?
Bringt Euch im Unternehmen ein, traut Euch auch an große Aufgaben, fragt viel und nehmt jede Chance wahr. Der Einsatz wird von den Mitarbeitern gesehen und bringt Euch persönlich und beruflich weiter.
Welchen Berufswunsch hattest Du als Kind?
Geheimagentin
Beende den Satz: Die Ausbildung bei Sto war für mich …
… wertvoll.
Stell Dich kurz vor, Kerstin.
Ich bin Kerstin Bartmann, 26 Jahre alt und arbeite im Bereich Forschung und Entwicklung als Lacklaborantin bei Sto.
Welche Ausbildung hast du bei Sto absolviert und wann?
Meine Ausbildung als Lacklaborantin habe ich im September 2010 begonnen und im Februar 2014 abgeschlossen.
Warum hast Du Dich für Ausbildung als Lacklaborantin entschieden?
Ich wollte eigenständig sein und Geld verdienen. Auf Schule hatte ich damals keine Lust mehr und wollte Praxiserfahrungen in der Ausbildung sammeln. "Danach kann ich immer noch studieren oder mich berufsbezogen weiterbilden", dachte ich mir damals.

Was ist Dir als besonders positiv im Gedächtnis geblieben?
Mir haben vor allem die Berufsschulaufenthalte und das Durchlaufen der vielen verschiedenen Abteilungen Spaß gemacht. Dadurch konnte man immer wieder neue Dinge sehen und lernen und natürlich auch neue Leute kennenlernen. Toll war es auch, sich durch die Schule mit anderen Azubis deutschlandweit austauschen zu können. Und ich durfte in der Ausbildung schon kleinere Rohstoff-Projekte selbstständig bearbeiten.
Warum ausgerechnet Sto?
Schon in der Schulzeit haben mir die naturwissenschaftlichen Fächer Spaß gemacht. Damals wusste ich noch nicht so recht, welcher Beruf zu mir passt. Da mein Vater schon einige Jahre bei Sto arbeitet und die Firma bestens kennt, hat er mir den Vorschlag gemacht, in den Beruf der Lacklaborantin durch ein Praktikum reinzuschnuppern. Ich habe mich hier dann sofort wohlgefühlt und hatte von Anfang an riesigen Spaß.
Was waren für Dich besondere Highlights?
Die gemeinsamen sozialen und ökologischen Azubiprojekte – aber auch Projekte wie der Sto-Weihnachtsmarkt beispielsweise.
Gab es Überraschungen? Womit hättest Du nicht gerechnet?
Überrascht war ich von der Vielzahl an Auswertungen, Aufbereitungen und Ergebnisanalysen, die dieser Ausbildungsberuf mit sich bringt. Ich hätte nicht gedacht, dass dieser Bereich einen so hohen Stellenwert im Berufsalltag einnimmt.
Was würdest Du neuen Sto-Azubis mit auf den Weg geben?
Seht knifflige Aufgaben, bei denen man nicht sofort weiter kommt, als Herausforderung an und bleibt immer dran. Dadurch wächst man und gewinnt Selbstvertrauen. Und: Es gibt keine dummen Fragen! Seid wissbegierig und nicht scheu.
Beende den Satz: Die Ausbildung bei Sto war für mich …
… ein Stück weit erwachsen werden.
Stell Dich kurz vor, Anja. Was machst du bei Sto?
Ich heiße Anja Sprenger, bin 30 Jahre alt und als Sekretärin und gute Seele am Standort Donaueschingen im Einsatz.
Welche Ausbildung hast Du bei Sto absolviert und wann?
Eine Ausbildung als Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation – von September 2009 bis Juli 2012.
Warum genau dieser Ausbildungsberuf und kein Studium?
Ich hatte nach dem Abitur das Lernen erst mal satt und wollte gleich ins Berufsleben einsteigen und Praxiserfahrungen sammeln.

Was ist Dir als besonders positiv im Gedächtnis geblieben?
Die große Abwechslung! In der Ausbildungszeit hatte ich die Möglichkeit, viele Bereiche live zu erleben. Absolute Highlights waren die Azubiprojekte und natürlich mein Auslandspraktikum.
Warum ausgerechnet Sto?
Sto ist als fairer Arbeitgeber bekannt und hat einen guten Ruf in Sachen Ausbildung. Zudem zeigt das Unternehmen eine tolle Präsenz bei der Azubimesse in Villingen-Schwenningen. Allein die Vorstellung, bei dem Unternehmen mit den gelben Eimern zu arbeiten, fand ich damals toll.
Was waren für Dich besondere Highlights?
Die Entsendungen innerhalb Deutschlands aber auch ins Ausland waren für mich Highlights. Außerdem die Projekte und die tollen Azubiausflüge.
Beende den Satz: Die Ausbildung bei Sto war für mich … …
ein Sprung in die richtige Richtung.
Stell Dich kurz vor, Matthias. Was machst Du bei Sto?
Ich heiße Matthias Stoll, bin 26 Jahre alt und arbeite als Mechatroniker im Bereich Instandhaltung Elektrotechnik. Seit September mache ich in Konstanz meinen Meister in Elektrotechnik.
Welche Ausbildung hast Du bei Sto absolviert und wann?
Eine Ausbildung als Mechatroniker – von September 2011 bis Januar 2015.
Warum hat Du Dich für eine Ausbildung und genau dieses Berufsbild entschieden?
Ich wollte etwas Praxisnahes machen. Durch die Ausbildung habe ich direkt Geld verdient und war unabhängig. Ein weiterer wichtiger Punkt für mich war die Weiterbildungsmöglichkeit zum Meister, die ich nun seit September wahrnehme.

Was ist Dir als besonders positiv im Gedächtnis geblieben?
Die gemeinsamen Projektarbeiten im Team und vor allem auch die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Das hat die Ausbildung sehr abwechslungsreich gemacht. Außerdem gab es immer kompetente Ansprechpartner, an die man sich wenden konnte.
Warum ausgerechnet Sto?
Ein Praktikumstag war damals ausschlaggebend. Dadurch habe ich meine künftigen Arbeitskollegen schon früh kennen und schätzen gelernt. Ich wurde super aufgenommen und habe sofort das gute Arbeitsklima und den Gruppenzusammenhalt gespürt. Da war es klar, dass ich meine Ausbildung hier machen möchte.
Was waren für Dich besondere Highlights?
An den ersten Tagen bekommt man einen „Paten“ zur Seite gestellt, der einem weiterhilft und Fragen beantwortet. Das fand ich sehr hilfreich. Auch die Kennenlerntage und die verschiedenen Azubiprojekte haben sehr viel Spaß gemacht.
Gab es Überraschungen? Womit hättest Du nicht gerechnet?
Die unglaubliche Vielseitigkeit dieses Berufs hat mich überrascht.
Was würdest Du neuen Sto-Azubis mit auf den Weg geben?
Habt Spaß an der Arbeit, seid motiviert und offen für neue Dinge. Hinterfragt auch mal etwas. So lernt und erfahrt Ihr viel Nützliches und Wichtiges. Und vor allem: Habt keine Angst Fehler zu machen, Fehler sind menschlich.
Welchen Berufswunsch hattest Du als Kind?
Fußballprofi beim SC Freiburg.
Beende den Satz: Die Ausbildung bei Sto war für mich …
… wertvoll.
Stell Dich kurz vor, Vera. Wer bist du und was machst du bei Sto?
Mein Name ist Vera Huber und ich arbeite seit Oktober 2018 im Bereich „IT & Organisation Sto Group“ als SAP Junior Consultant. Hier betreue ich das SAP HR-System und unterstütze dementsprechend unsere HRler systemseitig.
Welches DH-Studium hast du bei Sto absolviert und wann?
Ich habe von Oktober 2015 bis September 2018 das DH-Studium Wirtschaftsinformatik in Verbindung mit der dualen Hochschule in Villingen-Schwenningen absolviert.
Warum das DH-Studium und kein Vollzeit-Studium?
Nach Abitur und 13 Jahren Schule wollte ich unbedingt anfangen zu arbeiten und nicht mehr nur theoretisch lernen. Ursprünglich hatte ich vor, direkt nach der Mittleren Reife eine Ausbildung zu machen. Ich habe mich aber überzeugen lassen und bin im Nachhinein froh, mich für das DH-Studium entschieden zu haben. Geld zu verdienen und die damit einhergehende Selbstständigkeit waren weitere positive Aspekte.
Was ist Dir als besonders positiv im Gedächtnis geblieben?
Der Wechsel zwischen Theorie mit unterschiedlichen Dozenten und Praxis mit den ganzen praktischen Abläufen. Und natürlich, dass man bei Sto unterschiedlichste Abteilungen durchläuft und kennenlernt. Ein großer Pluspunkt gegenüber anderen Unternehmen übrigens. So lernt man viele Leute kennen und bekommt einen Einblick in die gesamte Firma.
Warum ausgerechnet Sto?
Sto hat hier in der Gegend einen sehr guten Ruf, der sich während meines Studiums bestätigt hat. Meinen Wunsch, in der Nähe der Heimat zu bleiben, konnte ich mir durch das DH-Studium bei Sto erfüllen.
Was waren für Dich besondere Highlights?
Die finanzielle Unterstützung: Sto hat die Hälfte des Wohngeldes übernommen und die Kosten für Bücher. Dazu gibt es Fahrgeld, um einmal die Woche hin- und wieder zurückfahren zu können. Und natürlich die tollen Möglichkeiten, unterschiedliche Abteilungen kennenzulernen, über den Tellerrand zu schauen und ein Auslandssemester zu absolvieren. Außerdem ergeben sich durch die Größe des Unternehmens gute Übernahmechancen.
Gab es Überraschungen? Womit hättest Du nicht gerechnet?
Ich konnte viel Eigenverantwortung übernehmen. In einigen Abteilungen durfte beziehungsweise sollte ich selbstständig entscheiden, welche Projekt ich bearbeiten möchte.
Was würdest Du neuen Sto-Studenten mit auf den Weg geben?
Traut Euch und seid jederzeit offen. Fragt nach, lieber einmal mehr als zu wenig. Und vor allem: Nutzt die Chance, Euch mit Studenten kurzzuschließen, die schon länger im Unternehmen sind. Sie können unterstützen und Tipps geben!
Welchen Berufswunsch hattest Du als Kind?
Sekretärin
Beende den Satz: Das Studium bei Sto war für mich…
… ein toller Start ins Berufsleben.
Stell dich kurz vor, Manuel. Was machst Du bei Sto?
Ich heiße Manuel Schildknecht und bin 22 Jahre alt. Ich arbeite in der Abteilung Projekte Finanzbuchhaltung und mache derzeit mein berufsbegleitendes Master-Studium in Business Management – Accounting, Controlling & Steuern.
Welches DH-Studium hast Du bei Sto absolviert und wann?
Das Studium Rechnungswesen, Steuern, Wirtschaftsrecht (RSW) – Accounting und Controlling, in der Zeit von Oktober 2016 bis September 2019 .
Warum hast Du Dich für genau dieses DH-Studium entschieden und nicht für ein Vollzeit-Studium?
Ich wollte direkt Berufserfahrung sammeln und finanziell unabhängig sein.
Was ist Dir als besonders positiv im Gedächtnis geblieben?
Der Kontakt zu den ausländischen Tochtergesellschaften und das berufsbedingte Reisen. Zudem fand ich die Teamarbeit in Projekten und die Kennenlerntage mit allen Azubis super.
Warum ausgerechnet Sto?
Sto ist in der Region der größte Arbeitgeber und außerdem ein international tätiger Konzern.
Was waren für dich besondere Highlights?
Die Kennenlerntage und generell die tolle Azubigemeinschaft, wodurch auch private Kontakte entstanden sind. Natürlich auch der Kontakt zu ausländischen Tochtergesellschaften, die man eventuell sogar vor Ort besuchen kann.
Gab es Überraschungen? Womit hättest Du nicht gerechnet?
Ich war überrascht, gleich zu Beginn in Projekte und fachliche Themen mit einbezogen worden zu sein. Bei Sto wird man sofort als vollwertiges Teammitglied gesehen.
Was würdest Du neuen Sto-Studenten mit auf den Weg geben?
Seid interessiert und hinterfragt alles. Die Mitarbeiter helfen immer und geben gerne Auskunft.
Welchen Berufswunsch hattest du als Kind?
Fußballprofi
Beende den Satz: Das Studium bei Sto war für mich…
… wertvoll.