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ECOLA - Preisträger 2012

Putz als prägendes Architekturelement

Der dem Thema „Putz in der Architektur“ gewidmete Preis würdigt architektonische Leistungen bei Neubauten wie im Bestand, jeweils ergänzt um das Kriterium des CO2-optimierten Bauens. Unter dem Vorsitz von Jørgen Bach vom Aarhuser Büro Arkitema Architekts vergab die fünfköpfige Jury vier erste Preise und eine Lobende Erwähnung. Für den Wettbewerb wurden vorab 140 Projekte aus 13 Ländern nominiert.


Der im zweijährigen Rhythmus ausgelobte ECOLA-Award (bis 2004 „Bundesdeutscher Architekturpreis Putz“) wird bereits zum 7. Mal vergeben. 19 Architekten aus 13 europäischen Ländern bestimmten für den von der Sto AG und dem Bundesverband Ausbau und Fassade im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes ausgelobten Architekturpreis insgesamt 140 Projekte. Voraussetzung für das Verfahren war die Verwendung des Werkstoffes Putz als Architektur prägendes Element. 33 Projekte entfielen auf die Kategorie Sanieren/Renovieren/Umbauen, 107 auf die Kategorie Neubau, zusätzlich waren 100 der nominierten Projekte für das Kriterium des CO2-optimierten Bauens gemeldet. Mit dieser Kategorie würdigt ECOLA Projekte, die gestalterische Qualität mit energieeffizienter Planung auf hohem Niveau vereinen.

ECOLA Homepage

Ecola Architekturpreis

Weiterführende Informationen zum ECOLA Award, der Jury und den Preisträgern.