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Traditionell, robust und wirtschaftlich

Obwohl Ziegel und Klinker zu den ältesten Baumaterialien zählen, lassen sie sich problemlos mit zeitgemäßen Energieeffizienzanforderungen kombinieren. Die widerstandsfähigen Wetterschalen verleihen Fassaden oder Teilbereichen (Eingänge, Sockel oder ganze Straßenansichten) Langlebigkeit und hohe Wirtschaftlichkeit – vor allem auch auf Fassadendämmsystemen. Das Sto-Sortiment bietet immense Gestaltungsvielfalt und ausgefeilte Detaillösungen.


Ziegel – zunächst luftgetrocknet, später gebrannt – zählen zu den ältesten Baustoffen der Menschheit. Die Herstellungsverfahren wandelten sich im Lauf der Geschichte vom Lehmziegel zum Tonziegel, der bei rund 900 °C gebrannt wird, bis zum Klinker, dessen Oberfläche bei rund 1200 °C versintert und darum witterungsbeständiger wird. Auch für moderne Ziegel und Klinker besteht das Rohmaterial zu 100 Prozent aus natürlichen Sedimenten, einem Gemisch aus Sand, Schluff und Ton. Der Ton ist dabei maßgebend für die Materialeigenschaften nach dem Brennen.


In Kombination mit einem zeitgemäßen Wärmeschutz hat das Material auch heute nichts von seiner Attraktivität eingebüßt. Bei Neubauten erlaubt die Kombination eines Fassadendämmsystems mit Klinkersteinen deutlich schlankere Wandquerschnitte als die traditionelle zweischalige Bauweise, die insbesondere in innerstädtischen Lagen zu viel teure Geschossfläche verbraucht.


Die sechs Klinkergruppen unterscheiden sich unter anderem in ihrer Oberflächenstruktur (glatt, sandig, rau, geprägt, porig, deformiert) und ihrer Kantenausprägung (gleichmäßig, abgerundet, mit Grat, wellig, aufgeworfen). Die Texturen jeder Gruppe existieren zudem in jeweils bis zu zehn verschiedenen materialtypischen Farbtönen. Je nach Variante, variieren die Stärken und Formate.


Weitere Dicken sind auf Anfrage ebenso möglich wie Sonderformate. Alle Steine eignen sich für den Einsatz auf Fassadendämmsystemen oder vorgehängten hinterlüfteten Fassaden. Für StoTherm Mineral (Steinwolle-Dämmung) und StoTherm Vario (EPS-Dämmung) liegen allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen vor. Da die Oberflächen und Formate untereinander kompatibel sind, wird das Spektrum möglicher Gestaltungen – neben Variationen aus unterschiedlichen Verbänden und Ausrichtungen – auch noch durch Materialhöhen und -kombinationen erweitert. Kontrastreiche oder kontrastarme Fugen runden den Variantenreichtum der Klinkerfassaden ab.

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