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Dr. Barbara Hendricks bei Sto

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Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD), Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD) und Jochen Stotmeister, Vorstandsvorsitzender der STO Management SE (v.l.n.r.)

Am 28. Mai konnte Sto hohen Besuch aus Berlin begrüßen: Die Bundesumweltministerin, Dr. Barbara Hendricks, war zusammen mit ihrer Parlamentarischen Staatssekretärin, Rita Schwarzelühr-Sutter und dem Ministerialrat Hans-Dieter Hegner, an den Hauptsitz nach Stühlingen gekommen.

Die Bundespolitikerinnen wollten einerseits Sto als wichtigen Akteur der energetischen Gebäudemodernisierung kennenlernen und andererseits das noch in Bau befindliche Empfangs- und Bürogebäude besichtigen. Beide Gebäude werden zukunftsweisend nach den strengsten Anforderungen des Nachhaltigen Bauens errichtet.

In seinem Begrüßungsvortrag erläuterte Jochen Stotmeister die Philosophie des Unternehmens „Bewusst bauen.“ als Klammer sämtlicher Aktivitäten und Zielsetzungen von Sto. Dass Wärmeschutz immer auch Klimaschutz ist und Energie ein rares und deshalb schützenswertes Gut, betonte auch die Ministerin in ihrem Vortrag: "Sto ist weltweit bekannt und geachtet und produziert wichtige Produkte für energieeffizientes Bauen und Sanieren." Die SPD-Politikerin ließ keinen Zweifel an der hohen Bedeutung der energetischen Gebäudemodernisierung für die Klimaschutzziele des Landes. Mit Blick auf bezahlbaren Wohnraum mit möglichst niedrigen Nebenkosten sei die Wärmedämmung unverzichtbar. Frau Dr. Hendricks sprach außerdem die qualifizierte Energieberatung an, die der Schlüssel sei für Kosteneffektivität und Vertrauen auf Bauherrenseite. "Das Engagement von Sto ist hier beispielhaft", so die Ministerin.

Staatssekretärin, Rita Schwarzelühr-Sutter, die ihren Wahlkreis am Hochrhein hat, kennt Sto bereits seit Jahren gut. In ihrem Grußwort hob sie die Bedeutung des Unternehmens für die Region als stabiles, kerngesundes und rasch wachsendes Unternehmen hervor: "Sto hat trotz weltweiter Aktivitäten seine Verbindung mit der Region nie verloren." Und: "Man hat sich hier nie auf dem Erreichten ausgeruht und sich sehr früh mit dem Prinzip Nachhaltigkeit auseinander gesetzt."

Sto-Entwicklungschef Dr. Andreas Weier stellte den Bundespolitikerinnen anschließend die große Bandbreite der heute von Sto dem Markt angebotenen Dämmstoffe mit ihren zahlreichen ökologischen Auszeichnungen vor. Er betonte vor allem die großen Entwicklungsanstrengungen des Unternehmens in diesem Bereich.

Der von vielen Pressevertretern begleitete Besuch besichtigte im Anschluss den Rohbau des neuen Empfangsgebäudes, dessen bauliche Besonderheiten der Sto-Nachhaltigkeitschef Dr. Eike Messow und der neue Leiter Strategisches Marketing, Prof. Jan Krause erläuterten.

Beide Bundespolitikerinnen nahmen sich mehr Zeit als geplant für ihren Besuch in der Sto-Zentrale. So konnten Einschätzungen zu den zahlreichen für die Bundespolitik bedeutenden Themen der Energiewende auch ausführlich ausgetauscht werden. Der Dialog solle – so beide Seiten – konstruktiv fortgesetzt werden.