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„Initiative pro Titandioxid“

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VdL und VdMi starten gemeinsam die "Initiative pro Titandioxid".
Foto: www.initiative-pro-titandioxid.de

Titandioxid steht europaweit in der Diskussion. Mit der vorgeschlagenen Einstufung des wichtigen Weißpigments als Stoff „mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung durch Einatmen" sorgt die Europäische Chemikalienbehörde ECHA für Unverständnis. Dieser Vorschlag führt zu einer großen Verunsicherung der Verbraucher und die Bewertung hätte gravierende Auswirkungen auf die Industrie.


Als Hauptbetroffene haben sich der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) und der Verband der Mineralfarbenindustrie (VdMi) in der „Initiative pro Titandioxid“ zusammengeschlossen, um für das fast unverzichtbare Weißpigment zu streiten. Die Initiative gibt Informationen zu den politischen Hintergründen und zur gesellschaftlichen Auswirkung einer möglichen Einstufung. Die wirtschaftlichen Belastungen und Gefahren für die Unternehmen will sie ebenso beleuchten wie die zweifelhaften Studien, die den Stoff in die Kritik gebracht haben. Weitere Verbände, Firmen und Gruppen sind hier willkommen, um eine nicht nachvollziehbare Einstufung von Titandioxid zu verhindern.

Zur Website www.initiative-pro-titandioxid.de