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StoVentec ARTline Invisible dreimal unter den Top-Projekten

Sto-Empfangsgebäude Bild in voller Größe anzeigen

Schaffte es 2017 unter die 15 besten Projekte mit gebäudeintegrierter Solartechnik: das neue Empfangs- und Bürogebäude in Stühlingen-Weizen. Foto: Martin Baitinger, Böblingen

Im Rahmen des Architekturpreises "Gebäudeintegrierte Solartechnik" werden "herausragende Beiträge der Planung und Gestaltung gebäudeintegrierter Solaranlagen" ausgezeichnet. Bei dem 2017 bereits zum siebten Mal vom Solarenergieförderverein Bayern e.V. ausgelobten Wettbewerb waren 134 Projekte aus 26 Ländern angemeldet worden. 117 Projekte erfüllten alle Ausschreibungskriterien und gingen ins Rennen um die Auszeichnungen des Jahres 2017.

Unter den 117 bewerteten Projekten war auch unser neues kombiniertes Empfangs- und Bürogebäude in Stühlingen. Schließlich sorgen dort die Photovoltaikpaneele des vorgehängten hinterlüfteten Fassadensystems StoVentec ARTline Invisible für fast 16.000 Kilowattstunden Strom jährlich. Obendrein sehen die nicht sichtbar befestigten Paneele mit ihrer glänzenden anthrazitfarbenen Oberfläche einfach gut aus.

Bei der Jurysitzung Anfang November schaffte es unser Projekt in die engere Auswahl und damit unter die besten 15 Gebäude. Auch wenn es mit einem Platz auf dem Siegertreppchen nicht geklappt hat, sind wir stolz, dass zu den 15 Projekten der „engeren Wahl“ allein drei Bauwerke mit dem Fassadensystem StoVentec ARTline Invisible gehören: neben dem Stühlinger Empfangs- und Bürogebäude auch noch die Leipziger Probsteikirche St. Trinitatis und der Grosspeter Tower in Basel.

Architekturpreis "Gebäudeintegrierte Solartechnik"

Architekturpreis "Gebäudeintegrierte Solartechnik 2017"