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ECOLA

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Die Jury 2015 (v.l.n.r.): Prof. Brian Cody (TU Graz), Prof. Enrique Sobejano (Nieto Sobejano Arquitectos, Madrid), Prof. Hubert Klumpner (ETH Zürich), Dorte Mandrup (Dorte Mandrup Arkitekter, Kopenhagen), Sir Peter Cook (Crab Studio, London)

ECOLA Award bereits zum achten Mal vergeben

Der im zweijährigen Rhythmus von Sto und dem Bundesverband Ausbau und Fassade im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes ausgelobte ECOLA-Award (bis 2004 „Bundesdeutscher Architekturpreis Putz“) teilt sich in zwei Kategorien: Sanieren/Renovieren/Umbauen und Neubauten, jeweils ergänzt um das Thema "CO2-optimiertes Bauen"

Bei der Jurysitzung des ECOLA-Architekturpreises 2015 (European Conference of Leading Architects) unter Vorsitz von Sir Peter Cook (Crab Studio, London, UK) im Mai in Berlin wurden zwei erste Preise und drei Lobende Erwähnungen vergeben. Den ersten Preis in der Kategorie der Neubauten gewannen spacialAR-TE aus Porto mit dem High Performance Rowing Centre in Pocinho, PT, während das Schweizer Büro wespi de meuron romeo architekten die Kategorie Sanieren / Renovieren mit dem Umbau eines Steinhauses im Dorfkern von Scaiano, CH für sich entscheiden konnte. Lobende Erwähnungen gingen an Carlos Arroyo Architects SLP, Madrid, Atelier Zafari, Berlin und Eric Lapierre Architecture, Paris.

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Wettbewerb rund um den Einsatz des Werkstoffs Putz in der Architektur.